Folge 2.02
Folge 2×02 (14)
16.50 Uhr
4.50 pm
„Diese blöde Uhr, warum funktioniert sie denn schon wieder nicht?“, Cordelia sprach mit sich selber und fummelte an ihrer Armbanduhr herum. Dieses dumme Ding war einfach stehen geblieben und als Cordelia sie wieder einstellen wollte, hatte sie eine Vision…
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„Und wie weit seid ihr mit der Renovierung? Wir müssen uns ja schließlich unsere Zimmer aussuchen“, Buffy gesellte sich zu Xander, der allerdings mit dem Kopf schüttelte: „Es dauert doch länger als erwartet. Mir fehlen einfach noch ein paar Teile und Gunn will nicht auf die Nachtstreifen verzichten, weshalb ich abends immer alleine bin und… ich bin einfach fertig.“
„Das kann ich verstehen. Du brauchst eine Pause und… heute Abend werden Willow und ich die Renovierungsarbeiten machen. Angel soll mit Gunn auf die Patrouille gehen. Es sind sowieso nicht so viele Vampire in der Stadt“, Buffy genoss es richtig, dass sie nicht mehr nur die eine Kriegerin gegen das Böse war. Sie war zwar immer noch die eine Jägerin, aber um sie herum gab es so viele, die für das Gleiche kämpften wie sie.
„Meinst du, dass es ewig so weitergehen wird? So locker und ohne Einschränkungen? Nur wir Freunde unter uns?“, Xander sah Buffy fragend an, die ihn nicht ganz verstand. Doch bevor er ihr etwas erklären konnte, kam Dawn zu ihnen: „Hey, Mum und ich wollen das Grab von Daddy besuchen. Kommst du mit?“
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Wesley war bei Giles und Fred, als Cordelia aufgeregt zu ihnen kam. Sie sah durcheinander aus und erzählte nervös von ihrer Vision: „Ich habe meine Uhr angefasst, weil sie stehen geblieben ist und… es ist ein großer Raum… Joyce liegt tot auf dem Boden und Buffy hockt neben ihr. Sie kann nichts mehr tun, sich nicht einmal bewegen… aber überall sind diese Männer, in den seltsamen Kutten und sie köpfen jemanden… und… es ist zehn vor fünf…“
„Wie viel Uhr ist es jetzt?“, Wesley stellte die Frage an Fred und Giles, während er selbst auf Cordelia zuging und seine Freundin in die Arme schloss. Sie war noch immer mitgenommen und zeigte ihm dann still ihre Uhr… 16.50 Uhr…
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Patrick öffnete die Haustür und ließ Faith eintreten. Die Jägerin sah sich gleich um und verdrehte genervt ihre Augen: „In so einer Spießerbude lassen die mich wohnen?“
„Hier wird nichts verändert. Dieses Haus gehört nicht Ihnen, das sollte Ihnen klar sein. – Dort auf dem Bild sehen Sie eine Frau. Ihr Name ist Pryce und sie ist Ihre neue…“, Patrick kam nicht weiter, denn Faith nahm Deleyns Photo in die Hände und fing an zu lachen: „Pryce ja? Dann ist meine neue Wächterin also mit Wesley Pryce verwandt… mir einen anderen Wächter aus dieser Familie vorzusetzen ist lächerlich. Weiß der Rat nicht mehr, dass ich Wes umbringen wollte? … Ich hätte es ja sogar beinahe geschafft, wenn…“
„Deleyn werden Sie nichts antun… das schwöre ich Ihnen. Denn vorher, werde ich Sie umbringen“, Patrick klang eiskalt, aber Faith konnte er damit nicht beeindrucken: „Wann wird sie hier sein?“
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Charlie Choir saß in ihrem Büro und wartete auf ihre Anwälte. Sie hatte sie alle zusammen gerufen und saß nun doch alleine am Tisch. Verspätungen konnte sie noch nie leiden und sie dachte, dass sie das die Mitarbeiter der Kanzlei auch deutlich hatte spüren lassen. Aber sie hatte sich wohl getäuscht. Denn jeder ging nur an ihrer Tür vorbei, anstatt endlich einzutreten und dann klingelte nur das Telefon: „Miss Choir? Es gibt ein Problem wegen des Projektes…“
Der Mitarbeiter hörte wie seine Chefin auflegte und ahnte nicht, dass sie ihre Hände auf ihrem Bauch faltete. Dann blickte Charlie zu ihrer rechten Seite und sprach mit jemandem, der dort im Schatten wartete: „Ich will wissen, was da schief läuft. Die Seniorpartner erwarten Antworten und sie sind noch weniger geduldig als ich.“
„Ganz wie Sie wünschen, Charlie“, die Stimme klang tief und rau und in den Schatten verschwand der geheimnisvolle Fremde einfach.
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Wesley war mit Cordelia in sein Zimmer gegangen und versuchte dort noch einmal über ihre Vision zu sprechen. Doch seine Freundin hatte noch andere Sorgen: „Wes, bitte… Hast du schon etwas von Deleyn gehört? Sie muss doch in London angekommen sein.“
„Cordy, ich will nicht über meine Schwester reden. Deleyn ist gegangen und das war´s… Lass uns jetzt lieber über deine Vision reden. Wir müssen wissen, was sie bedeutet und wie wir Joyce retten können, immerhin war sie in deiner Vision tot“, Wesley sah seine Freundin nicht an, bis sie ihm ihre Hand auf die Schulter legte: „Lass uns so kurz vor dem Valentinstag nicht streiten. – Ich will nur, dass du weißt, dass es mir auch nicht einfach gefallen ist, eine gute Freundin gehen zu lassen. Du bist mit dieser Situation nicht alleine.“
„Cordelia, ich will nicht über Deleyn reden. Meine Schwester ist gegangen, das war´s. Mehr muss ich zu dem Thema nicht sagen“, Wesley stand auf und wollte den Raum verlassen, als Cordelia seine Hand nah und wieder eine Vision hatte…
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Deleyn schaute auf die Uhr. Es war kurz vor fünf und von irgendwoher hörte sie diese seltsamen Geräusche. Deswegen verließ sie ihr Zimmer und ging die Treppe nach unten. Niemand war hier, aber die junge Frau folgte einfach den Geräuschen.
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Giles informierte die Anwesenden von Cordelias Vision und Joyce musste sich erst einmal setzen. Jetzt verstand sie, warum man sie und ihre Töchter aufgehalten hatte, ehe sie zum Grab von Hank Summers aufbrechen konnten. Nur wie sollte sie jetzt damit klar kommen?
„Mum wird gar nichts passieren, dafür werde ich sorgen. Wir müssen sofort rausfinden, wo sich diese Vision abspielt und ich will wissen, wer diese Männer in den Kutten sind. Hat Cordelia die irgendwo aufgemalt?“, Buffy wollte irgendetwas tun, aber alleine kamen die Freunde nicht weiter, als auch Angel sich zu Wort meldete: „Es sollte jetzt immer jemand in Joyce´ Nähe bleiben, damit ihr nichts passiert und… Wesley? Gibt es etwas Neues?“
Wesley brachte Cordelia nach unten und zitternd erzählte sie, was sie dieses Mal gesehen hatte: „Ein Mann hat seine Kutte abgelegt und hat den Raum verlassen. Er schloss die Tür hinter sich und… er hat Deleyn begrüßt… er hat sie erstochen…“
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Patrick fuhr zu Susans Wohnung und war froh, als sie ihn herein ließ: „Was machst du denn hier? Du siehst ja aus… hattest du nicht einen Auftrag?“
„Ich sollte die Jägerin in Deleyns Haus bringen, aber… was ist, wenn der Rat einen Fehler gemacht hat? Susan, diese Faith… ich trau ihr nicht über den Weg. Sie hat mir gesagt, dass sie versucht hat, Deleyns Bruder zu töten. Was ist, wenn sie das gleiche mit Deleyn versucht? Ich muss sie doch retten können… Susan, ich brauch mehr Informationen über diese Faith. Ich muss alles wissen und du musst mir helfen“, Patrick packte Susan an ihren Armen und in seinem Gesicht konnte sie seine Panik sehen. Die Panik davor, dass er seine Liebe verlieren konnte.
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Dawn ließ die anderen stehen, weil sie nicht mehr hören konnte, wie sie über Cordelias Visionen redeten. Buffy bemerkte, dass ihre Schwester gegangen war und ging Dawn nach einer kurzen Bedenkzeit nach: „Dawnie? Kleines, mach dir keine Sorgen. Mum wird nichts passieren. Wir werden sie nicht verlieren.“
„Hast du geweint? Hast du geweint, als du erfahren hast, dass Dad tot ist?… Ich habe sehen müssen, wie er ihn umgebracht hat und ich… ich hatte solche Angst, Buffy“, Dawn ließ sich von Buffy umarmen, die ihre kleine Schwester nicht weinen sehen wollte. Aber das, was sie gesagt hatte, dass machte die Jägerin stutzig. Wen hatte Dawn gesehen? Wer war der Mörder ihres Vaters?
„Du musst wieder zurückgehen, damit du ihr helfen kannst“, Dawn drückte ihre große Schwester von sich weg, die wieder zu den anderen ging, während Dawn die Treppenstufen nach oben stieg, um sich in ihr Zimmer zurückzuziehen. Sie wollte alleine sein und irgendwie vergessen, worüber die anderen gesprochen hatten.
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Deleyn fuhr herum, als er älterer Mann auf sie zukam. Er nickte ihr zu und schloss eine Tür hinter sich, die gleich darauf verschwand. Deleyn fand das äußerst fragwürdig, da sie nicht einmal wusste, ob sie den Bewohnern dieses Hauses trauen konnte. Sie kannte ja noch immer niemanden und dieser Mann schien ihr nun nicht besonders vertrauenserweckend: „Haben Sie mich in dieses Haus gebeten?“
„Sie müssen Miss Pryce sein. Ich bin froh darüber, dass Sie meiner Einladung gefolgt sind, aber ich muss Sie wohl auch enttäuschen. Sie haben schließlich viele Fragen, was ich verstehen kann, nur… Ihr werdet in London erwartet und auch auf mich warten dringende Geschäfte. Ich möchte Ihnen zuvor jedoch dies hier geben, damit Ihr versteht, warum ich euch so dringend hergebeten habe“, der fremde Mann gab Deleyn einen Umschlag und verabschiedete sich dann, in dem Versprechen, sie in London wiederzusehen.
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Faith ging durch das leere Haus und versuchte etwas über ihre neue Wächterin zu erfahren. Deshalb sah sie sich die Bücher an und vor allem die Photos: „Das ist sie bestimmt. Deleyn Pryce… sie sieht aus, als wäre sie nicht ganz so verstaubt wie ihr Bruder. Aber andererseits ist sie Engländerin und Wächterin… und die sind doch alle gleich… na, sieh mal einer an. Der Wächter von eben ist also ihr Freund. Das ist interessant…“
Faith suchte weiter und fand es seltsam, dass selbst in den Photoalben, keine Kinderbilder von Deleyn oder ihrem Bruder Wesley zu finden waren. Selbst ihre Eltern schienen gar nicht zu existieren, was Faith merkwürdig vorkam.
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Spike hörte Schritte und kauerte sich in eine dunkle Ecke. Der Hausmeister musste bestimmt etwas holen, dachte er sich, aber dem war nicht so. Denn die Schritte hallten nicht von der Treppe her, sondern kamen aus dem Schatten.
Spike spürte, wie jemand ihn am Hals packte und in den Schein der schwachen Lampe zog: „Die Kanzlei erwartet dich. Niemand kann ihr entkommen, denn niemand kann aus seinem Vertrag entbunden werden.“
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Nach der Besprechen versuchten Fred und Cordelia die Kutten aus der Vision zu zeichnen und Gunn gesellte sich zu ihnen. Derweil begannen Wesley und Giles ihre Bücher schon jetzt nach Umhängen und Kulten zu durchsuchen, während Willow und Xander Joyce beruhigen wollten. Buffy wollte ihnen folgen und ihre Mutter in die Arme schließen, doch dann konnte sie Angel sehen und bemerkte, dass etwas mit ihm nicht stimmte: „Alles in Ordnung mit dir? Du sieht furchtbar aus…“
„Es geht schon. Du solltest jetzt deiner Mutter helfen. Sie braucht dich und ich verspreche dir, dass ich auch alles tun werde, damit ihr nichts passiert“, Angel stand auf und wollte sehen, was er tun konnte. Doch seine Exfreundin hielt ihm am Arm fest und sorgte dafür, dass er sie wieder ansehen musste: „Um wen machst du dir wirklich Sorgen, Angel? Meine Mum ist durch mich schon öfter in Gefahr gewesen, nur das es ihr jetzt jemand direkt ins Gesicht gesagt hat… aber… woran denkst du wirklich?“
„Ich weiß es nicht. Vielleicht ist es Wesley, er tut schließlich so, als würde es ihm gar nichts ausmachen, dass seine Schwester gegangen ist und… sie weiß nichts von der Vision. Vielleicht ist sie schon tot und wir konnten nichts für sie tun“, Angel merkte wie Buffy ihn ungläubig ansah und deshalb ging er einfach, während sich die Jägerin so ihre Gedanken machte…
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Harmony arbeitete in einer kleinen Bar, um sich über Wasser zu halten und doch war sie hier nicht glücklich. Keiner konnte sie wirklich leiden und der einzige, der nett zu ihr war, war ihr Kollege Andrew. Er versuchte sie mit Witzen aufzuheitern und beide sprachen sie über Sunnydale, der kleinen Stadt, aus der sie beide kamen: „Das Bronze war schon immer eine Besonderheit. Ich war dort immer mit meinen Freundinnen und wir haben den ganzen Abend getanzt. – Nervig wurde es nur, wenn Buffy Summers und ihre langweiligen Freunde wieder ankamen und einem den Abend ruinierten.“
„Von Buffy habe ich gehört… aber ich habe sie nie kennen gelernt und auch im Bronze war ich nie. Aber vielleicht hätte ich da mal vorbeischauen sollen, anstatt so ein blödes Praktikum beim Militär zu machen. Ich sag dir, dieser Riley Finn kennt keine Pausen. Alles muss immer auf Zack sein und das war eine der schlimmsten Zeiten überhaupt“, Andrew sprach weiter und weiter, während Harmony überlegte, woher sie den Namen Riley Finn kannte: „Ah, das war doch der Freund von Buffy. Die Beiden waren nie besonders glücklich… erzähl mal was über ihn.“
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„Deleyn kommt ja bald wieder und sie wird es sicherlich freuen, dass du dir so viele Sorgen um sie machst. Es zeigt, dass du sie noch liebst und das wird sie auch merken. Ihr findet wieder zusammen und das kann diese Jägerin nicht zerstören. – Patrick, du und Deleyn gehört zusammen und ihr werdet auch bestimmt bald heiraten, da bin ich mir ganz sicher“, Susan umarmte Patrick und machte ihm Mut für seine Beziehung zu Deleyn, die er nicht so einfach aufgeben wollte.
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„Das sieht doch schon gut aus. Du hast ein echtes Talent dazu, Fred“, Gunn beobachtete Fred beim Zeichnen und merkte nur indirekt wie Fred ein wenig Rot wurde bei diesem Kompliment. Sie lächelte süß und versuchte weiter die Kutte aus Cordelias Vision aufs Papier zu bringen, als Cory ihr dieses auf einmal aus der Hand nahm. Sie kritzelte dann selbst etwas auf das Bild. Es waren drei Striche, die ein F bildeten. Doch die beiden Querstriche zogen sich nach unten und Fred wusste gleich, was dies zu bedeuten hatte: „Hast du dieses Zeichen auf den Kutten gesehen? Cordelia das ist eine alte Rune… es bedeutet Rind. Aber das ist nur die Alltagsbedeutung, denn spirituell steht es für Reichtum.“
„Dann will diese Gruppe nur Reichtum? Wollen sie Joyce dann einem Dämon opfern?“, Gunns Fragen machten Angel, Wesley und Giles neugierig und die drei kamen näher. Angel fragte sofort, welcher Dämon dahinterstecken könnte, aber Wesley und Giles schüttelten ihre Köpfe: „Nein, es ist nicht so, wie Fred erzählt. Fred hält das Zeichen für Feoh oder Fehu, aber es ist etwas anderes. Bei Feoh gehen die Striche nämlich nach oben, doch hier…“
„Das ist Ansur oder Ansuz… und es steht für Mund oder eben für Botschaft… im Handbuch der Wächter steht einiges darüber. Der Merkspruch war… Alle Ereignisse sind Lektionen“, Giles zitierte aus dem Buch und erklärte, dass die Rune sagen wollte, dass alles im Leben seine Bedeutung hatte und um alles zu verstehen darf man nicht das ausblenden, was einem nicht gefällt.
„Und wie bringt uns das jetzt weiter?“, Angel sah die beiden Wächter an, die auch keine Antwort wussten…
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Sehr geehrte Miss Pryce,
verzeihen Sie mir, dass ich Ihnen noch keine Antworten geben kann. Aber wenn Sie nicht mehr warten wollen, dann ist Rusna die Antwort. Die umgekehrte Bedeutung der Ansur-Rune bedeutet, dass, wenn sie keine Antworten gefunden haben, sie die falschen Fragen gestellt haben. Schauen Sie nur in sich hinein und dann wird mit einem mal alles klar werden.
Ihr
M.P.
Deleyn las die Zeilen immer wieder, doch sie ergaben keinen Sinn und so steckte sie den Brief in die Tasche, in der sie ihn gefunden hatte und stieg dann in den 16.50 Uhr – Zug nach London.
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Februar 13, 2009 um 8:35
[...] 16.50 Uhr [...]