Folge 1.11
Folge 11 (11)
Schwarz ist mein Herz
Black heart
Susan landete auf dem Flughafengelände von Los Angeles und nahm dann ihr Handy zur Hand. Sollte sie Deleyn und Patrick anrufen, dass sie zu ihnen kommt oder würden sie dann misstrauisch werden? Immerhin war das was sie tat keine besondere Geste der Freundschaft. Sie war hier um für den Rat zu spionieren und es tat ihr selbst so weh. Deleyn und Patrick waren doch ihre besten Freunde und nun setzte die Agentin alles aufs Spiel. Alles für Travers, der in seinem Büro saß und sich ein Bild ansah. Es zeigte ihn und zwei kleine Kinder, die vor Freude strahlten…
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Darla und Spike hatten mit den Anwälten verfolgt, wie das geflügelte Wesen das Gebäude verlassen hatte. Es hatte sich in die Nacht hinaus gewagt und würde bestimmt nichts Gutes bringen. Darla konnte bereits die Vorfreude in Lindseys und Lilahs Augen sehen, was sie selbst beunruhigte. Die Vampirin wusste nicht, was dieses Spektakel zu bedeuten hatte und aus irgendeinem Grund gefiel es ihr mit einem Mal nicht mehr. Dieses dämonische Wesen war nun der neue Liebling der Anwälte und für sie gab es nun keinen Platz mehr: „Was jetzt?“
„Darla, wir sollten das noch eine Weile genießen. Aello wird nun all unsere Probleme lösen. Sie wird Angel erledigen und alle seine Freunde dazu. Die Seniorpartner werden uns zu diesem gelungenen Schritt beglückwünschen und wir… ja, ich denke, ich werde heute Abend entspannt zur Halloweenfeier der Kanzlei gehen. Lilah?“ Lindsey hatte sein charmantes Lächeln aufgesetzt, doch den Vampiren entging nicht, dass er damit nur spielte. Es war wie ein Pokerface, durch das man die wirklichen Gefühle nicht sah. All die dunklen Gedanken in seinem Kopf, die nur eines wollten… den Sieg…
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Wesley studierte bereits fleißig ein paar Bücher, als ihm plötzlich eine Idee kam. Er zog Giles aus dem Bürozimmer und zog hinter sich die Tür zu. Dann bat er seinen alten Freund, ihm zu folgen und ging auf Deleyn und Patrick zu. Seine Schwester sah ihn fragend an und hoffte, dass sie bereits etwas gefunden hatten, aber Wes schüttelte nur den Kopf: „Nein, wir haben noch nichts. Wir wissen ja auch gar nicht, wonach wir überhaupt suchen sollen. Willow kann ja gar nicht sagen, was sie überhaupt gesehen hat. Nein, ich habe eine andere Idee, aber dazu brauche ich eure Hilfe… die von euch beiden.“
Deleyn und Patrick nickten zustimmend und dann folgten sie Wes hinunter in den Keller. Dort schlug Buffy immer wieder auf einen Boxsack ein, während Gunn und Angel sich mit Schwertern duellierten. Gunn wollte schließlich seine Schnelligkeit verbessern und traf Angel sogar am Arm, als dieser innehielt, um sich nach Wesley und den anderen umzuschauen: „Ah, Gunn… das… was macht ihr hier unten? Habt ihr schon was gefunden?“
„Entschuldige Angel, tut das weh? Oh, Wes, Alter, was habt ihr Neues?“ Gunn legte das Schwert weg, damit er niemanden verletzen konnte und wollte dann Wesley zuhören. Aber der ehemalige Wächter tat nichts anderes, als sie alle nach oben zu schicken: „Ihr müsst in der Lobby weiterüben. Wir brauchen jetzt diesen Platz und ich habe wirklich keine Lust darüber zu diskutieren.“
„Wesley hat Recht. Wir kennen Ethan Rayne besser als er und ich glaube, ich weiß, was wir tun können. Doch ihr könnt uns dabei nicht helfen. Ihr solltet lieber Spike und Darla finden, ehe sie noch ein Blutbad in der Stadt verüben.“ Giles sah Buffy und die anderen nicht an. Er putzte nur in Ruhe seine Brille. Das Gestell setzte er erst wieder auf seine Nase, als er zu Ende gesprochen hatte und dann sah er Buffy mit diesem Blick aus Bitten und Fordern. Denn er würde seiner Jägerin keine Wahl lassen und das wusste sie. Er sah sie ohne Mitleid an, wie damals, als er ihr gesagt hatte, dass wenn sie Angelus nicht töten würde, sie wenigstens ihn nicht aufhalten konnte. Wie damals hatte sie auch jetzt keine Möglichkeit… sie musste tun, was er ihr sagte, auch wenn sie nicht damit einverstanden war.
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„So, ich will jetzt wissen, was hier eigentlich los ist? Warum kann Buffy alles sagen, was sie will und jeder hört auch noch auf sie? Sie will kämpfen und diese Willow erzählt irgendwas von der Dunkelheit. Die spinnen doch oder? Mum, was hat das alles zu bedeuten?“ Dawn stand mit verschränkten Armen vor Joyce. Sie wollte Antworten und zwar sofort. Doch was sollten Joyce und Cordelia sagen? Die Wahrheit würde das Mädchen nur verschrecken, so wie es bei ihnen selbst gewesen war. Wie auch sollte man die Geschichten über Vampire, Hexen und Dämonen glauben? Es waren doch alles nur die Art von Gruselgeschichten, die man sich abends um ein Lagerfeuer erzählte. Der Erzähler versucht nur die Angst in die Gesichter seiner Zuhörer zu zaubern, doch an die Wahrheit glaubt er nicht…
Anders als Cordelia und Joyce… sie hatten selbst erleben müssen, dass es alles wahr war. Die vier Jahre mit Buffy in denen sie mehr als ein Monster bekämpft hatten… wie sollte Dawn das alles verstehen?
„Schatz…“ Joyce hatte keine Ahnung, was sie tun sollte, als ihre jüngste Tochter an ihr vorbei ging: „Dann frage ich Buffy eben selber. Sie wird mir schon eine Antwort geben.“
„Nein… Buffy hat jetzt keine Zeit für dich, sie…“ Cordelia versuchte Dawn aufzuhalten und setzte sich dann auf Joyces Bett, damit sie sich noch einmal sammeln konnte.
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Xander warf das nächste Buch auf den Boden und fluchte herum. Sie würden nichts finden, dachte er immer wieder. Sie wussten nicht, was sie überhaupt erwartete und Willow war sich dessen ebenfalls bewusst. Sie hatte ein schlechtes Gewissen, weil sie nun mit Fred hier saßen und ein Buch nach dem anderen auf Seite legten. Damit musste Schluss sein, denn sie traten eh nur auf der Stelle herum: „Stopp, so bringt das nichts. Ich werde noch einmal mit Giles reden. Er soll mir helfen, mehr zu sehen und dann wissen wir vielleicht auch, wonach wir eigentlich suchen sollen.“
„Endlich mal eine gute Idee, also los.“ Xander verschwand durch die Tür und blieb dann vor Buffy stehen: „Hey, wolltet ihr drei nicht… was macht ihr hier oben.“
„Also so langsam hab ich echt das Gefühl, dass uns keiner haben will.“ Gunn musste lachen, als da auf einmal dieses Geräusch war…
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Lilah und Lindsey hatten die Vampire einfach stehen lassen. Darla sagte seid diesem Moment gar nichts mehr, während Spike immer unruhiger wurde: „So, das war ja was ganz Feines. Bloody Hell, Darla was soll der Scheiß hier? Seid wann lässt du dich von Menschen herumschubsen und wieso haben die diesen Dämon aus Ethan schlüpfen lassen?“
„Ich habe keine Ahnung. Ich weiß nur, dass wenn sie das können, sie auch uns Zwei vernichten werden. Wir haben keine andere Wahl mehr. Du hast deine Wohnung bekommen und ich mein Leben. Obwohl ich bei diesem Deal eindeutig besser abgeschnitten habe, denn wer verkauft seine Seele schon für eine Wohnung.“ Darla lachte Spike aus, der sie dann allerdings überraschte. Er packte sie an den Schultern und riss sie herum, damit sie ihn genau ansehen konnte: „Das ist unser Freifahrtticket, Darla. Denn wir können nichts verkaufen, dass wir gar nicht besitzen…“
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Angel drehte sich als erstes um und sah die Vampire, die sich Zugang ins Hotel verschafften. Sie sahen alle nicht besonders stark aus und trotzdem würde es wertvolle Zeit kosten, sie zu vernichten: „Ihr hättet euch besser informieren sollen, wer hier lebt.“
„Ja, allerdings und das nächste Mal schaut ihr mal die Werbespots im Fernsehen an. Ihr Witzfiguren habt wohl nicht verstanden, dass Halloween für euch ein Feiertag ist. Da geht man nicht auf die Straße, sondern… ach egal, für euch gibt es eh kein nächstes Halloween mehr.“ Buffy fing den Pflock, den Xander ihr zuwarf und rannte auf den ersten Vampir zu. Ihre Freunde warten nicht lange auf eine gesonderte Einladung, sondern griffen ebenfalls an. Nur Fred stand verloren herum und wusste nicht so recht, was sie eigentlich machen sollte. Sie hatte schließlich noch nie einen echten Vampir gesehen. Für sie war die Recherche ihr Leben, aber der Kampf… den wollte sie anderen überlassen. Aber dann gab es keinen anderen Weg als angreifen, denn einer der Vampire stürzte sich auf sie und wollte sie beißen. Gunn ging dazwischen und schlug dem Nachtwesen den Kopf von den Schultern. Er half Fred dabei aufzustehen und gab ihr sein Schwert: „Immer auf den Kopf schlagen. Ich hol mir ein neues.“
Während Gunn zum Waffenschrank lief, versuchte Fred seine Worte zu befolgen, was ihr nur mäßig gelang…
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„Moment, was hast du gesagt? Vampirjägerin? Das ist ja wohl das Idiotischste was ich jemals gehört habe. Es gibt gar keine Vampire, das weiß doch jeder. Sie kommen immer nur wieder in Horrorfilmen vor und das noch nicht mal in den wirklichen Klassikern. Tut mir Leid Mum…“ Dawn sah beschämt zu ihrer Mutter, die es bestimmt nicht gut heißen würde, dass ihre jüngste Tochter so viele Horrorfilme kannte. Doch eigentlich war Joyce das ziemlich egal. Die Filme über Vampire zu sehen war schließlich nicht mal halb so schlimm wie Buffys nächtliche Streifzüge und selbst das hatte ihr mütterliches Herz irgendwie überstanden: „Ist schon gut, Dawn… aber du musst uns wirklich glauben. Wir sind nicht verrückt, es ist nur die Wahrheit. Es gibt Vampire und deine große Schwester ist dazu auserwählt sie zu vernichten.“
„Na ja, alle bis auf einen. Angel ist nämlich ein guter Vampir. Er hat eine Seele und er greift keine Menschen an. Es sei denn, sie sind böse oder sie sind Schuld daran, dass er seine Seele verliert… aber das ist eine andere Geschichte und die sollte ich dir nicht erzählen.“ Cordelia hielt lieber den Mund bevor sie Dawn noch richtig Angst machte. Immerhin hatte diese ihre Augen schon jetzt weit aufgerissen und musste sich erst einmal setzen.
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„Bloody Hell, das habt ihr ja richtig gut gemacht. Hab die Typen von draußen gesehen. Diese Kids glauben echt, dass sie was reißen können. Dabei brechen ihre Zähne bestimmt ab, wenn sie einen Menschen beißen wollen.“ Spike stand nun in der Lobby und tat so, als wäre dies ganz normal. So als wäre er unter Freunden spazierte er zwischen ihnen hindurch, bis Angel sich zu Wort meldete: „Was machst du hier?“
„Oh, was du weißt es noch nicht? Also Angel, jetzt bin ich echt enttäuscht. Ich habe gedacht, du würdest mich so sehr hassen, dass du gleich aus der Stadt beförderst und nun bin ich schon seid drei Monaten hier. Hab mir eine nette Wohnung zugelegt, aber du brauchst ja gleich ein ganzes Hotel. Und hast du mit deiner Buffy schon alle Zimmer ausprobiert oder lasst ihr mal die Finger voneinander? Ich kann das ja nicht wirklich glauben, aber bitte.“ Spike plauderte fröhlich drauf los, bis er Gunns Schwert an seiner Kehle und Xanders Pflock im Rücken spürte: „Okay, okay, hab´s verstanden. Ich fass mich kurz. Also könntet ihr?“
Xander und Gunn ließen ihre Waffen sinken, aber sie behielten Spike im Auge, während dieser verriet warum er hier war: „Es ist Halloween und ich wollt einen drauf machen. Mit alten Freunden abhängen… okay, ist ja gut. Nehmt die spitzen Dinger weg, ihr verletzt noch jemanden. – Ich wusste, dass ihr mal wieder keine Ahnung habt. Unser Großer hat nämlich seine Hausaufgaben nicht gemacht. Darla war nämlich in der Stadt und sie hat…“
„Darla war in der Stadt? Ist sie jetzt weg?“ Willow wollte mehr wissen und bekam zunächst nur ein Nicken bis Spike fortfuhr: „Ja, sie hat die Fliege gemacht. Dieser Flügeldämon hat ihr wohl Angst gemacht und die Fetzen von Ethan Rayne taten das Übrige. Dabei dachte ich immer, dass deine Ex vor nichts Angst hat.“
„Hat sie auch nicht. Aber was meinst du mit Flügeldämon und Fetzen?“ Angel hielt seine Arme verschränkt vor der Brust und legte seine Stirn in Falten, während er Spike zuhörte und erfuhr, was passiert war.
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Susan Bones machte sich auf den Weg zum Hotel und hatte ein ganz ungutes Gefühl. Noch immer haderte sie mit der Entscheidung, die sie getroffen hatte, aber da war noch etwas anderes… Sie wusste nicht, ob es an Halloween lag oder an ihrem schlechten Gewissen. Doch etwas war anders als sonst. Etwas lag in der Luft, das alles veränderte…
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„Habt ihr das schon einmal gemacht? Dumme Frage eigentlich.“ Patrick gab Wesley und Giles die Hände und sah Deleyn an. Sie stand ihm in diesem Kreis gegenüber und fühlte sich scheinbar nicht so unwohl bei der Sache wie ihr Verlobter. Er hatte es ja auch noch nie getan. Er hatte noch niemals etwas getan, das dem Rat nicht gefallen würde. Doch sie war klein gewesen. Der Kreis hatte damals aus ihrem Bruder, ihr selbst, Giles und Ethan bestanden. Sie waren alle so dumm gewesen, aber dieses Mal hatten sie andere Beweggründe und diese schienen auch plausibel zu sein. Jedenfalls redete Deleyn sich das ein und schloss dann ihre Augen. Patrick, Giles und Wesley taten dies ebenfalls und dann sprachen sie die Formel…
Vis requiescet in spirito.
Cor ater est.
O, vocamus in medio.
Ethan Rayne
Kraft ruht im Geist.
Das Herz ist schwarz.
O, wir rufen in die Mitte.
Ethan Ryane
Patrick biss die Zähne zusammen als etwas seinen Arm verletzte. Ein Schnitt aus dem das Blut auf den Boden tropfte. Die rote Flüssigkeit verwandelte sich in Lichtpunkte, die allerdings erloschen…
„Das bist du Schuld, Patrick. Du hältst das alles nur für einen Witz, aber es ist unsere einzige Möglichkeit.“ Wesley schrie Patrick an, doch Giles hielt seinen alten Freund zurück: „Es ist nicht seine Schuld… Ethan ist tot…“
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„Ich glaub das immer noch nicht. Wie kann… meine Schwester als…“ Dawn saß nun neben Cordelia und Joyce und lehnte sich gegen die Schulter ihrer Mutter. Diese strich ihrer Tochter über den Kopf und wünschte sich, dass Dawn ihr niemals diese Frage gestellt hätte…
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„Wenn dieses Ding hinter mir her ist, dann müsst ihr alle raus hier. Ich werde nicht zulassen, dass euch etwas passiert.“ Angel ließ seinen Kopf sinken, damit er Buffys drohenden Blick nicht ertragen musste. Sie wollte nicht akzeptieren, dass der Vampir für sie alle in den Kampf zog: „Wie kannst du so was denken? Ich werde dich nicht allein lassen. Wir stehen das gemeinsam durch Angel.“
„Und wir sind auch nicht hier um nur blöd herum zu stehen. Wir kämpfen alle gemeinsam, auch wenn ihr Zwei diesen Dämon besiegen werdet.“ Xander hatte ein Lächeln auf den Lippen und machte seinen Freunden damit Mut. Trotzdem wollte Buffy, dass er ihre Familie in Sicherheit brachte, wofür sie ihm versprach zu überleben. Erst dann verschwand er nach oben, während sich kurz darauf die Kellertür öffnete. Die Wächter kamen in die Runde und blickten sich um. Als sie Spike sahen schauten Wesley und Giles verwirrt, bis ihnen Buffy alles in Kurzform schilderte: „Spike ist hergekommen, um uns zu warnen. Die Anwälte von Wolfram & Hart haben einen Dämon erschaffen und dieser soll nun Angel töten. Aber wir kümmern uns da schon drum… es sei denn, es will jemand, dass ich den Rat anrufe. Derjenige erklärt sich dann aber freiwillig zur Vorspeise für den Dämon.“
„Wir rufen den Rat nicht an. Travers würde es noch nicht einmal interessieren, dass wir Angel retten wollen. – Weiß denn jemand, was für ein Dämon das ist?“ Alle Blicke richteten sich auf Deleyn, denn viele waren verblüfft darüber, dass sich die Wächterin nun auf Angels Seite stellte und nicht mehr an die Vorschriften des Rates dachte.
„Also während ihr alle vor euch hin schweigt… der Dämon heißt Aello und er ist aus Ethans Überresten geklettert.“ Spike sagte es einfach so, als wäre es nichts besonders. Doch dann konnte er die Gesichter der vier Wächter sehen, die alle blass wurden…
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Susan stand vor dem Hotel und ging durch die Tür. Sie wusste nicht, was sie wohl erwarten würde und dann blickte sie in die Runde. Sie sah ihre Freunde und die zwei berüchtigten Vampire: „Angelus… William the Bloody…Deleyn? Patrick? Was ist hier los?“
Deleyn und Patrick sahen zu ihrer besten Freundin hinüber, als Cordelia von oben schrie: „HILFE!“
Fortsetzung folgt…