Folge 1.08

Folge 8 (8)

         Vergiss nie wer du bist

         Never forget who you are

 

 

Buffy kam mit Angel und Gunn ins Hotel und sah ihre kleine Schwester. Sie saß in der Mitte der Lobby und beobachtete Joyce, die mit Lilah noch einiges wegen des Sorgerechtes klärte. Als sich ihre große Schwester dann aber zu ihr setzte, wendete Dawn ihren Blick von ihrer Mutter ab: „Ich darf jetzt bei euch bleiben. Lilah hat mir versprochen, dass Mum das Sorgerecht in ein paar Wochen wiederbekommt… jetzt nachdem Dad…“

Buffy hatte sich seit Jahren nicht mehr mit ihrem Vater verstanden, aber als sie hörte, was passiert war, spürte sie diese Schmerzen in ihrer Brust. Hank war doch ihr Vater gewesen und deshalb wollte sie ihn nun in bester Erinnerung behalten: „Erzählst du mir etwas von ihm? Ich meine, du kanntest ihn ja besser als ich.“

„Er war ein toller Dad. Er war überall mit dabei und wir haben jedes Wochenende stundenlang in der Küche gesessen und ein langes Frühstück genossen… er hat mir beigebracht wie man Schlittschuh läuft und bei jedem meiner Auftritte war er auch da. Er hat alles auf seiner Kamera festgehalten und… ich vermisse ihn…“ Dawn kamen die Tränen als sie über ihren toten Vater sprach und deshalb schloss ihre große Schwester sie fest in ihre Arme.

 

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Angel hatte sich mit dem toten Vogel an Dawn und Joyce vorbeigemogelt und stand nun in seinem Büro, wo er das Federvieh auf den Tisch legte: „Was macht Lilah hier?“

„Sie ist Joyces Anwältin im Sorgerechtsfall von Dawn und was ist das?“ Giles sah auf den Vogel hinunter und auch Fred interessierte sich für das blaue Etwas. Willow und Xander standen nur daneben und versuchten gleichzeitig immer Joyce und Lilah zu belauschen, anders als Wesley. Er sah irgendwie abgelenkt aus und Angel wunderte es, dass der Wächter nicht über den Tisch gebeugt auf den Vogel starrte. Doch dann war da noch etwas anderes: „Wesley, wo ist eigentlich deine Schwester?“

 

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Deleyn war im Hinterhof des Hotels und Patrick war bei ihr. Er hielt sie in seinen Armen und küsste sie immer wieder. Er hatte sie so sehr vermisst und freute sich nun sie einfach wieder bei sich zu haben: „Ich will dich nie wieder los lassen.“

„Das musst du aber. Die anderen fragen sich sonst noch, wo wir die ganze Zeit bleiben.“ Deleyn küsste ihren Verlobten und wollte wieder rein gehen, doch er hielt sie fest: „Sollen sie doch. Du gehörst zu mir und das kann jeder wissen. Dein Bruder wird sie ja auch schon beruhigen.“

Patrick war sich Wesleys Zutrauen ganz gewiss, aber er konnte ja nicht sehen, wie der Wächter sich verhielt. Ihm gefiel es nämlich nicht, dass die Beiden einfach verschwunden waren. Er kannte Patrick ja auch nicht einmal und doch sollte er ihnen seinen Segen geben und Deleyn am Tag der Hochzeit zum Traualtar führen. Aber wie, wenn er selbst an dieser Beziehungen zweifelte? War dieser Kerl überhaupt gut genug für seine kleine Schwester? Sollte er nicht einmal nachsehen gehen, wo sie bleiben oder sollte er: „ähm, Angel… sie ist draußen. Aber ich glaube, sie sollte das sehen. Würdest du sie vielleicht holen?“

Angel erklärte sich bereit dazu und ging in Richtung des Gartens.

 

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Spike saß in seiner Wohnung und trank ein Glas Blut nach dem anderen. Den leeren Beutel warf er einfach auf den Boden und sprang dann auf. Vor Wut wollte er die ganze Wohnung auseinander nehmen. Wie hatte er auch nur darauf hereinfallen können? Wolfram & Hart, die Kanzlei ist doch bekannt auch in seinen Kreisen…

Er hätte es wissen müssen, doch er war zu selbstsicher gewesen. Er dachte, er wäre schlauer als diese Anwälte, doch dann hatten sie ihn über den Tisch gezogen. Sie hatten alles bekommen, was sie wollten und nun saß er fest…

 

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Willow und Xander wollten noch ein paar Bücher aus Wesleys Zimmer holen, wobei Fred sie unbedingt begleiten wollte. Sie wollte Freundschaften knüpfen, denn bisher verstand sie sich nur mit Wesley gut. Als sie dann in sein Zimmer kam, war es genau so, wie sie es sich vorgestellt hatte. Ein wenig chaotisch und fast wie eine große Bibliothek, weil überall Bücher zu finden waren. Xander konnte nur darüber lachen: „Sag noch mal jemand, dass ich unordentlich bin. Also ich glaube nicht, dass Wesley hier irgendetwas findet.“

„Das ist wie mit Giles. Die Bücher sind das wichtigste und alles andere gibt sich… okay, Giles hat trotzdem ein System.“ Willow nahm sich eins der Bücher und las den Titel – Mysterien des 20. Jahrhunderts: „Oh, das hätte ich Wesley gar nicht zugetraut.“

„Ja, ein moderner Mann. Das Buch hab ich auch zu Hause. Jetzt fühl ich mich gleich viel schlauer.“ Xander lachte vor Freude bis er in Freds und Willows Gesichtern ablesen konnte, dass das Buch doch kein Klassiker war: „Dieses Buch hat sogar Star Wars enthalten… es ist keine Sammlung von Mysterien sondern von Verschwörungstheorien und Wesley hat sich bestimmt vergriffen.“

„Das glaube ich nicht. Wes scheint einfach cooler zu sein, als wir immer gedacht haben.“ Xander nahm den Wächter in Schutz, doch seine beste Freundin merkte gleich, dass er das nur tat, um selber besser da zu stehen.

 

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Cordy hatte Fred argwöhnisch betrachtet, als diese nach oben gegangen war. Aus irgendeinem Grund war die Neue ihr ein Dorn im Auge und vor allem wenn es um Wesley ging. Zu diesem gesellte sich Cordy nun auch und fragte ihn, was wirklich los war: „Worüber denkst du nach?… Es scheint ja fast so, als könntest du Patrick nicht leiden… gut, es ist seltsam…“

„Danke Cordelia, aber… ich glaube, dass ist eine Sache zwischen mir und meiner Schwester.“ Wesleys Abfuhr tat Cordelia weh und sie konnte es nicht ertragen, jetzt noch weiter im Raum zu bleiben. Sie wollte sich einen Moment auf ihr Zimmer zurückziehen und merkte nicht, dass Wesley ihr nachsah…

„Du magst sie noch immer. Hab ich Recht?“ Giles sah seinen alten Freund skeptisch an und auch Gunn interessierte sich nun für eine Antwort: „Sie scheint sie doch auch zu mögen.“

„Sie ist zu jung. Außerdem haben wir wirklich andere Probleme… Verliebtheit ist etwas…“, das sich ein Wächter nicht leisten kann, wollte Wesley den Satz beenden, doch dann schwieg er doch lieber und hörte, dass Lilah sich verabschiedete.

 

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„Was glaubst du, wie lange du noch hier bleiben musst? Ich meine, als ich hier ankam sah es nicht so aus, als wärest du schon viel weitergekommen. Und dieser Vampir beunruhigt mich… was ist, wenn er dir etwas antut?“ Patrick gestand Deleyn seine Ängste und Angel konnte alles mit anhören. So auch Deleyns Antwort, die ihn überraschte: „Ich weiß nicht… Wesley würde es bestimmt verhindern, aber… ich meine, wenn Angel mich töten wollte, dann hätte er es doch schon getan. Vielleicht hat der Rat wirklich das falsche Bild von ihm…“

„Das kann nicht dein Ernst sein. Schatz, dieser Vampir ist einer der Schlimmsten seiner Art. Sein Name ist Angelus, dass musst du dir immer vor Augen halten und alle seine Taten auch… Es gibt keine guten Vampire und das heißt, dass er sterben muss.“ Patricks Augen funkelten vor Wut über Angel, der das Paar einfach unterbrach: „Tut mir Leid, wenn ich störe, aber Wesley braucht Hilfe.“

Deleyn ging sofort rein, doch Patrick kam nicht einfach an Angel vorbei. Der Vampir hielt ihn fest und drohte ihm: „Oh, Sie wollen mich also umbringen…? Ich kann ihnen jetzt schon versprechen, dass sie nicht einmal den Versuch überleben.“

 

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Joyce setzte sich zufrieden zu Buffy und Dawn und wollte sich mit ihren Töchtern unterhalten. Doch als Buffy Deleyn durch die Lobby gehen sah, sagte ihr etwas, dass sie gebraucht wurde. Ihre Pflicht als Jägerin zwang sie dazu alles über diesen Vogel und den toten Dämon herauszufinden, weshalb sie sich bei ihrer Familie entschuldigte: „Sorry, Mum, Dawn… die Pflicht ruft. Warum geht ihr beide nicht nach oben und sucht Dawn ein schönes Zimmer aus? Angel hat bestimmt nichts dagegen.“

Joyce verstand, dass irgendetwas im Gange war und brachte ihr jüngste Tochter lieber nach oben, während Buffy Deleyn folgte. Die Wächterin sah den blauen Vogel auf dem Tisch liegen und dann sah sie zu Buffy: „Wo hast du den gefunden?“

„Auf dem Friedhof, er hat Angel angegriffen.“ Buffy stand noch im Türrahmen und wartete darauf, dass ihr Exfreund auch bald hier sein würde, damit sie die ganze Gesichte erzählen konnten. Doch Deleyn hatte scheinbar keine Zeit: „Das ist ein Achiyalatopa.“

„Bitte was?“ Gunn verstand kein Wort, bis Deleyn ihm erklärte, dass der Vogel zu einer mystischen Tradition gehört: „Es scheint ganz so, als ruft jemand diese Dämon herauf, damit sie uns angreifen können. Ich weiß nur nicht wer dahinter stecken könnte.“

„Im Zweifelsfalle immer Wolfram & Hart.“ Angel war wieder da und ließ deutlich spüren, dass er Lilah Morgan nicht über den Weg traute. Dass sie jetzt Joyces Anwältin war, konnte nichts Gutes bedeuten und er warnte Buffy sogar vor ihr.

 

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Lindsey erwartete seinen Mandanten bereits und freute sich, dass Ethan Rayne noch einmal Zeit für ihn gefunden hatte: „Ich hoffe, dass sie gut voran kommen.“

„Das wird sich noch zeigen. Die Jägerin ist nun zumindest abgelenkt und das wird sie sicherlich freuen. Sie können nun ihren Geschäften nachgehen und ich werde derweil ein paar alte Freunde besuchen.“ Ethan lächelte finster und war äußerst zufrieden mit sich und seiner Arbeit und Lindsey schien das auch zu sein…

 

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Dawn entschied sich dafür, in der ersten Nacht bei ihrer Mutter zu schlafen. Sie wollte nicht alleine sein nach dem Tod ihres Vaters. Sie wollte sich nur an Joyce kuscheln und merken, dass jemand bei ihr war, der sie liebte: „Hast du zwischendurch versucht mich zu sehen?“

„Immer wieder Kleines, aber dein Vater hat mich aus deinem Leben völlig raushalten wollen. Wir haben uns damals lange um dich und Buffy gestritten und ich hatte fast alle Hoffnungen aufgegeben, dich jemals wieder zu sehen… Natürlich hätte es nicht so passieren sollen, aber ändern können wir es auch nicht mehr.“ Joyce dachte an die Jahre zurück in den denen sie und Hank noch glücklich gewesen waren. Sie hatten nichts lieber gehabt, als ihre beiden Töchter und dann wurden sie alle auseinander gerissen.

„Hast du aufgehört, ihn zu lieben?“ Dawns Frage brachte Joyce wieder zurück in die Realität und ihre Antwort fiel ihr nicht leicht: „Ein Teil von mir wird ihn immer lieben…“

 

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„Deleyn, nehmt ihr jetzt auch jede Dämonentradition im Rat durch? Ich dachte eigentlich, dass Travers davon nichts hält. Es gibt zwar überall Bücher zu, aber…“ Giles putzte seine Brille und nahm dann die Bücher von Willow, Xander und Fred entgegen, die gerade zurückkamen. Er überflog die Titel, bis Deleyn etwas sagte, dass ihn aufhorchen ließ: „Nein, Quentin Travers will davon nichts hören. Für ihn existieren nur die Dämonen, die er kennt und alles andere hält er für Gerüchte. Aber ich habe gelernt, dass da draußen mehr ist… tut mir Leid, Patrick. Ich weiß, dass du es nicht magst, wenn ich so rede, aber… ich schätze Travers und teile die Ansichten des Rates, befolge seine Regeln, aber in diesem Punkt… Ethan hat damals so viel darüber geredet und…“

„Ethan… du meinst Ethan Rayne, hab ich Recht?“ Wesley sah seine kleine Schwester fragend an und als sie nickte wurde es still um sie herum. Denn Buffy und ihre Freunde hatten Ethan noch gut in Erinnerung…

 

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Cordelia saß auf ihrem Bett und holte Wesleys Photoalbum hervor. Sie hatte es ihm immer noch nicht wieder gegeben und liebte es, die Bilder immer und immer wieder zu sehen. Sie liebte es zu sehen, wie er mit seiner kleinen Schwester umging… doch nun wunderte sie etwas. Sie sah niemals einen Erwachsenen auf den Bildern und dabei musste die Bilder doch jemand gemacht haben…

 

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„Ethan Rayne? Na, da kommt ja was auf uns zu.“ Buffy konnte sich schon vorstellen, dass Giles´ alter Freund etwas mit den Dämonen zu tun hatte. Und bestimmt wollte er sich wieder nur beweisen und dann lief ihm wieder alles außer Kontrolle: „Wir müssen ihn finden und aufhalten, ehe er oder seine Dämonen noch jemanden umbringen.“

„Buffy hat vollkommen Recht. Schnappen wir uns den Kerl.“ Xander konnte sich noch gut an Ethans Halloweenzauber erinnern und hegte seit diesem Abend einen Groll gegen den selbsternannten Dämonenbeschwörer. Auch Willow und die anderen waren der Meinung, dass Ethan aufgehalten werden musste. Doch Patrick bat sie Ruhe zu bewahren: „Ihr seid alle viel zu aufbrausend. Wir müssen die Sache ganz anders angehen. Ich werde erst einmal in England anrufen und die Informationen weitergeben. Der Rat muss doch wissen, was hier vor sich geht.“

„Das solltest du schön bleiben lassen. Travers über alles zu informieren kostet uns nur wertvolle Zeit. Ich bin dafür, dass Willow es mit einem Ortungszauber für Ethan versucht.“ Angel, Xander und Buffy stimmten Wesley zu, der Willow den Schreibtisch frei räumte. Er achtete dabei nicht auf Patrick, der sich in den ersten Stock zurückzog, um das Telefongespräch zu führen. Deleyn folgte ihm und überlegte zum ersten Mal, ob es wirklich so eine gute Idee war, alles zu tun, was die Vorschriften sagten: „Patrick, es kostet uns wirklich Zeit.“

„Deleyn, vergiss bitte nicht, dass wir als Wächter eine Pflicht haben und diese auch erfüllen müssen.“ Patrick sah Deleyn an und wählte dann die Nummer, während seine Verlobte an ihm vorbei ging. Sie wollte zurückgehen, doch dann hörte sie etwas und klopfte an eine der Türen…

 

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Quentin Travers saß in seinem Büro, als auf einmal eine seiner Agentinnen den Raum betrat: „Miss Bones, was kann ich für sie tun?“

„Patrick Stewart ist am Apparat. Er möchte sie über die Vorkommisse in Los Angeles informieren.“ Susan wusste, dass Patricks Anruf Folgen für Deleyn haben würde, aber wenn sie den Anruf nicht weiterleitete stand ihr eigener Job auf der Kippe.

„Ja, stellen Sie ihn durch.“ Travers ahnte nichts Gutes, als er abhob und seine Befürchtungen übertraf Patrick noch…

 

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„Oh, Deleyn… ich hab dich gar nicht kommen hören.“ Cordelia steckte das Buch weg und wischte sich dann ihre Tränen aus dem Gesicht. Dann sah sie wieder zu Deleyn hinüber, der es scheinbar nicht sonderlich gut ging: „Ich hab gehört, dass du geweint hast… möchtest du darüber reden?“

„Warum bist du denn hier oben? Ich dachte ihr müsst herausfinden, wer dieser Vogel ist?“ Cordy versuchte abzulenken, aber scheinbar ging Deleyn nicht so schnell auf ihr Gespräch ein, wie Wesley es sonst immer tat: „Wir wissen schon was der Vogel ist… also? Geht es vielleicht um Wes?“

„Du bist echt gut… ja, es geht um deinen Bruder… Ich weiß nicht wieso, aber ich liebe ihn einfach. Ich weiß, dass er älter ist, aber das ist mir egal. Er wirkt noch jung und weiß so viel… und eigentlich passt Fred viel besser zu ihm.“ Jetzt war es also raus, Cordelia liebte Wesley und war eifersüchtig auf Fred, was Deleyn nicht verstehen konnte: „Fred ist gar nicht Wes´ Typ, da kann ich dich beruhigen. Ich weiß, ich hab gesagt, dass ich nicht weiß, auf was mein Bruder steht… aber wir haben uns nie über Hochintellektuelles unterhalten, sondern lieber über eine gute Fernsehserie.“

Deleyn brachte Cordy ungewollt zum Lachen, aber ihr selber ging es dadurch nicht besser…

 

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„Ich hab ihn.“ Willow hatte Ethans Aufenthaltsort gefunden und Buffy wollte gleich aufbrechen. Wesley und Giles wollten zuvor aber noch etwas holen und gingen in Wesleys Zimmer, der ein Bild aus einem seiner Bücher zog: „Glaubst du, dass wir noch genauso sind?“

„Ich weiß, dass wir es waren… und er wird das nie vergessen, genauso wie wir.“ Giles rückte seine Brille zurecht und sah dann auf die vier Menschen auf dem Bild hinunter…

 

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